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Unser Blog rund um die Themen Benefits und Mobilitätsbudget

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Sachbezug & Benefits

19.8.2025

Sachbezug steuerfrei für nachhaltigen Konsum: Wie die regionale Sachbezugskarte Verantwortung zeigt

Nachhaltige und steuerfreie Benefits, die wirken.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind längst in der Arbeitswelt angekommen. Viele Mitarbeitende wünschen sich Arbeitgeber, die Verantwortung übernehmen – nicht nur mit großen Nachhaltigkeitsstrategien, sondern im Alltag. Mit fast2work REGIO PAY setzen Unternehmen genau hier an: Der steuerfreie Sachbezug wird an die eigene Region gebunden – die Kaufkraft der Benefits bleibt vor Ort statt bei anonymen Online-Konzernen.

Der Vorteil: 50 € monatliche Freigrenze (§ 8 Abs. 2 EStG), volldigital verwaltet und einsetzbar bei allen Mastercard-Händlern im gewählten Einsatzgebiet – vom Wochenmarkt über den Bio-Laden bis zur Buchhandlung um die Ecke.

Sachbezug steuerfrei für nachhaltigen Konsum: Wie die regionale Sachbezugskarte Verantwortung zeigt
Sachbezug & Benefits

18.8.2025

Sachbezug für nachhaltige Mobilität: Deutschland-Ticket und regionale Sachbezugskarte kombinieren

Steuerfreie Benefits für eine bessere Pendler-Mobilität

Pendeln ist Alltag – aber oft stressig, teuer und wenig nachhaltig. Genau hier setzen moderne Mobilitätsbenefits an. Der wirkungsvollste Hebel ist das Deutschland-Ticket: Als Arbeitgeberleistung nach § 3 Nr. 15 EStG ist es komplett steuerfrei – und zählt nicht auf die 50-€-Freigrenze des Sachbezugs an.

fast2work übernimmt das Deutschland-Ticket als Managed Service: Bestellung, Abrechnung und Kündigung beim Verkehrsverbund laufen komplett über uns. In Kombination mit der regionalen Sachbezugskarte fast2work REGIO PAY entsteht ein doppelter Benefit – rechtlich sauber getrennt und ohne Verwaltungsaufwand für HR.

Sachbezug für nachhaltige Mobilität: Deutschland-Ticket und regionale Sachbezugskarte kombinieren
Sachbezug & Benefits

17.8.2025

Sachbezug steuerfrei nutzen: So binden Sie Kaufkraft regional und stärken dabei Ihre Marke

Der Sachbezug zählt zu den effektivsten steuerfreien Benefits im deutschen Arbeitsrecht. Unternehmen können ihren Mitarbeitenden monatlich bis zu 50 Euro steuerfrei gewähren. Eine besonders wirkungsvolle Option ist dabei die digitale Sachbezugskarte fast2work REGIO PAY.

Setzen Sie das monatliche Sachbezugsbudget gezielt für regionale Betriebe, lokale Einzelhändler, Gastronomie und Dienstleister ein und geben SIe ihren Mitarbeitern einen attraktiven Gehaltszuschuss.

Sachbezug steuerfrei nutzen: So binden Sie Kaufkraft regional und stärken dabei Ihre Marke
HR & Arbeitswelt

3.4.2025

HR am Steuer: Wie Benefits und Mobilität die Rolle der Personalabteilung verändern

Die neue Green-HR-Studie des Fraunhofer IAO zeigt: HR ist heute mehr als Verwaltung.

Personalabteilungen werden zum strategischen Hebel für nachhaltige Veränderung – besonders dort, wo es um Mobilität und Benefits geht. Doch was bedeutet das für die Praxis? Und wie kann HR diese Rolle aktiv gestalten?

HR am Steuer: Wie Benefits und Mobilität die Rolle der Personalabteilung verändern
Sachbezug & Benefits

12.3.2025

Benefits statt Gehaltserhöhung: Mehr Netto für Mitarbeitende ohne Mehrkosten

Steigende Lebenshaltungskosten treffen auf angespannte Personalbudgets: Viele Unternehmen möchten ihre Mitarbeitenden finanziell entlasten, ohne die Lohnkosten dauerhaft zu erhöhen. Genau hier setzen Benefits statt Gehaltserhöhung an.

Steuerfreie und pauschal besteuerte Arbeitgeberleistungen – allen voran der 50-€-Sachbezug – kommen ohne Abzüge bei den Mitarbeitenden an, wenn sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden. Dieser Beitrag zeigt die wichtigsten Bausteine, ein Rechenbeispiel und die Regeln, auf die es bei der Umsetzung ankommt.

Benefits statt Gehaltserhöhung: Mehr Netto für Mitarbeitende ohne Mehrkosten
Nachhaltigkeit & CSRD

11.3.2025

Omnibus-I-Paket: So ändert sich die CSRD-Berichtspflicht 2025

Was steckt hinter dem Omnibus-I-Paket?

Was liegt dem Omnibus‑I‑Paket zugrunde?Durch das von der Europäischen Kommission ins Rollen gebrachte Omnibus‑I‑Paket wird eine weitreichende Neugestaltung der Nachhaltigkeitsberichterstattung eingeleitet. Der Gedanke dahinter: Unternehmen von einem exzessiven Verwaltungsaufwand zu entlasten und gleichzeitig die ESG‑Vorgaben praktikabler zu machen.

Während die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die EU‑Taxonomie ursprünglich mit umfassenden Berichtspflichten Unternehmen zu nachhaltigem Handeln verpflichten sollten, lockert das neue Paket nun die Vorgaben. Doch welche konkreten Implikationen ergeben sich daraus für die Unternehmen? Für die Fachleute im Nachhaltigkeitsbereich, die Finanzabteilungen und die Geschäftsführung stellt sich schließlich die Kernfrage, welche Unternehmen nach wie vor im Anwendungsbereich verbleiben.

Dieser Beitrag gibt eine Orientierung über die wesentlichen Änderungen und zeigt, wie Unternehmen sich nun strategisch positionieren können.

Omnibus-I-Paket: So ändert sich die CSRD-Berichtspflicht 2025
Betriebliche Mobilität

5.3.2025

Dienstwagen oder Mobilitätsbudget? So finden Unternehmen die passende Lösung

Der Dienstwagen war jahrzehntelang das Standard-Incentive – doch hohe Kosten, hybride Arbeit und Nachhaltigkeitsziele stellen ihn infrage. Als Alternative wird oft das Mobilitätsbudget genannt, das steuerlich allerdings komplexer ist, als es klingt.

Dieser Beitrag vergleicht Dienstwagen, Mobilitätsbudget und steuerfreie Bausteine wie Deutschland-Ticket und 50-€-Sachbezugskarte – und zeigt, wie ein Standort-Check die Entscheidung auf eine Datenbasis stellt.

Dienstwagen oder Mobilitätsbudget? So finden Unternehmen die passende Lösung
Betriebliche Mobilität

24.2.2025

Steuerliche Einordnung von Mobilitätsbudgets: Ein Leitfaden für Finanzverantwortliche

Mobilitätsbudgets gewinnen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Sie bieten Mitarbeitenden die Flexibilität, verschiedene Verkehrsmittel – von ÖPNV über Carsharing bis hin zum E-Bike – individuell zu nutzen. Doch neben der Flexibilität sind vor allem steuerliche Aspekte für Unternehmen entscheidend: Ein richtig gestaltetes Mobilitätsbudget kann Lohnnebenkosten senken, steuerliche Vorteile ausschöpfen und administrative Prozesse optimieren.

Doch wie genau werden Mobilitätsbudgets steuerlich eingeordnet? Welche Regelungen gelten für Unternehmen und Mitarbeitende? Und wie können Finanzverantwortliche sicherstellen, dass Mobilitätsbudgets wirtschaftlich sinnvoll und steueroptimiert eingesetzt werden?

Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die steuerlichen Rahmenbedingungen und zeigt, wie Unternehmen durch Mobilitätsbudgets finanzielle und strategische Vorteile erzielen können.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine steuerliche Beratung. Die konkrete Umsetzung sollte stets mit Steuerberatern oder der Finanzabteilung abgestimmt werden.

Steuerliche Einordnung von Mobilitätsbudgets: Ein Leitfaden für Finanzverantwortliche
Betriebliche Mobilität

21.2.2025

Modal Split: So messen Sie die Verkehrsmittelverteilung in Ihrem Unternehmen

Der sogenannte Modal Split ist eine wichtige Zahl, wenn es um Verkehrsplanung geht. Er zeigt, wie viele Menschen mit welchen Verkehrsmitteln unterwegs sind, also zum Beispiel, wie oft das Auto, das Fahrrad, der Bus oder die Bahn genutzt werden oder wie oft Menschen zu Fuß gehen. Mit diesen Informationen können Städte und Unternehmen besser einschätzen, wie sie Mobilität nachhaltiger und effizienter gestalten können.

Doch was steckt hinter dem Begriff Modal Split? Wie wird er berechnet? Und welche Dinge beeinflussen, ob jemand lieber mit dem Rad fährt oder doch das Auto nimmt? In diesem Artikel finden Sie eine verständliche Einführung und erfahren, warum der Modal Split für nachhaltige Verkehrsstrategien so wichtig ist.

Modal Split: So messen Sie die Verkehrsmittelverteilung in Ihrem Unternehmen
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